eine nacht wie in einem schwarzweissfilm
hinter den dunklen fenstern
bilden sich schatten und schemen
die sind noch dunkler als die nacht
das sind die träume sagst du
du hältst meine hand
wohin wir gehen ist nebensächlich
ich brauche nicht viel
so wenig brauche ich so wenig
nur eine dieser nächte ab und zu
und ich schwöre dir
ich ertrage mich selbst noch hundert jahre und mehr
nur eine dieser nächte
und deine hand in meiner
coffeetime
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vielleicht gibt es ihn immer noch. wenn er zu real wäre, wäre er längst in
der vergessenheit verschwunden, aber da er das nicht ist, existiert er
immer n...